die sonne scheint, als würden sie mir hallo sagen, sich freuen, dass ich sie endlich mal wieder besuchen komme. es ist auch schon wieder viel zu lang her. immer, wenn ich dort bin, muss ich kurz schlucken, diesen make-up-erprobten blick nach oben machen, augenbrauen hoch und ganz oft blinzeln, die zähne mit aller kraft aufeinander gepresst, damit sich ja keine noch so kleine träne aus den augen schleicht und die morgentliche malarbeit mit sich wegwäscht.
ja, wenn ich dort bin, fehlen sie mir. mir wird nur dort bewusst, dass es bei ihr schon fünf und bei ihm ganze siebeneinhalb jahre her ist, dass ich sie gesehen habe. ich habe sie viel zu selten besucht, mich viel zu wenig mit ihnen und ihren geschichten auseinander gesetzt. das wird mir immer und immer mehr schmerzlich bewusst.
aber die sonne kitzelt mich, als würden sie mir über den kopf streichen und fast höre ich sie flüstern: das ist schon in ordnung, meine kleine. du hattest uns ja immer lieb. wir denken trotzdem immer an dich.
ich gehe den kleinen pfad entlang und bleibe dort stehen, wo ich beide das letzte mal gesehen habe und wo ich so geweint habe, obwohl ich doch stark bleiben wollte.
von meinem jetzigen standpunkt aus war ich wirklich verdammt jung damals, aber ich habe mich so erwachsen gefühlt damals. irgendwann wirst du gross und stark, hat er mir immer gesagt, als er mir abends noch etwas vorgelesen hat und mir einen kuss auf die stirn gedrückt hat, mir und meinem teddy. guck, wie hübsch du bist, hat sie mir manchmal gesagt und mir noch etwas zu essen gegeben oder ein glas punica; schliesslich hat sie die auch immer getrunken.
so viele erinnerungen holen einen ein.
schön haben sie es jetzt, vielleicht ein wenig kalt, aber das kann ich leider nicht ändern. ich muss ein wenig lächeln bei all den gedanken, aber das fällt mir fast ein bisschen schwer. meine mamma streicht mir über den arm.
grosseltern sind so wichtig.
ja, wenn ich dort bin, fehlen sie mir. mir wird nur dort bewusst, dass es bei ihr schon fünf und bei ihm ganze siebeneinhalb jahre her ist, dass ich sie gesehen habe. ich habe sie viel zu selten besucht, mich viel zu wenig mit ihnen und ihren geschichten auseinander gesetzt. das wird mir immer und immer mehr schmerzlich bewusst.
aber die sonne kitzelt mich, als würden sie mir über den kopf streichen und fast höre ich sie flüstern: das ist schon in ordnung, meine kleine. du hattest uns ja immer lieb. wir denken trotzdem immer an dich.
ich gehe den kleinen pfad entlang und bleibe dort stehen, wo ich beide das letzte mal gesehen habe und wo ich so geweint habe, obwohl ich doch stark bleiben wollte.
von meinem jetzigen standpunkt aus war ich wirklich verdammt jung damals, aber ich habe mich so erwachsen gefühlt damals. irgendwann wirst du gross und stark, hat er mir immer gesagt, als er mir abends noch etwas vorgelesen hat und mir einen kuss auf die stirn gedrückt hat, mir und meinem teddy. guck, wie hübsch du bist, hat sie mir manchmal gesagt und mir noch etwas zu essen gegeben oder ein glas punica; schliesslich hat sie die auch immer getrunken.
so viele erinnerungen holen einen ein.
schön haben sie es jetzt, vielleicht ein wenig kalt, aber das kann ich leider nicht ändern. ich muss ein wenig lächeln bei all den gedanken, aber das fällt mir fast ein bisschen schwer. meine mamma streicht mir über den arm.
grosseltern sind so wichtig.
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| verzeih' diesen gefühlsausbruch.. |

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